Das Jahr der Zusammenarbeit 2019 konnte ich für mich erfolgreich beenden. 🙂
Mit Menschen sachlich zusammenzuarbeiten, die für eine Zusammenarbeit bereit sind, konnte ich schon immer gut. Das ist die Basis meines Erfolgs.

Doch im Bereich der Gesundheit schien diese Erfolgsstrategie nicht mehr zu funktionieren.
Ich bin immer wieder Menschen begegnet, die zu einer Zusammenarbeit unfähig waren und die es nicht geschafft haben, mit mir offen darüber zu kommunizieren.

2019 war das Jahr, in dem ich im Studiennetzwerk für integrative Medizin den Ursachen auf den Grund gegangen bin.
Von den Aktionen mit Janina habe ich auf der Plattform ThankNet.de schon einiges berichtet.
Uns hat ein verbindliches Commitment mit wöchentlichen Treffen für dieses Jahr verbunden gehabt.
Das emotionale Auf und Ab zwischen uns in diesem Jahr hat uns gezeigt, wo die Ursache für die aktuell fehlende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich liegt.
Ohne das verbindliche Commitment uns auf die Erfahrungen und den Vertrauensbildungsprozess zwischen 2 in ihrer Art sehr verschiedene Menschen einzulassen, hätten wir immer mal wieder die Flucht ergriffen oder wären in gegenseitigen therapeutischen Versuchen stecken geblieben.

In diesem Jahr habe ich die Erfahrung gemacht, dass es zwischen Zusammenarbeit und Miteinander einen riesen großen Unterschied gibt, und dass der Schlüssel dafür in mir liegt.
Deshalb wird das Jahr 2020 für mich und das Studiennetzwerk für integrative Medizin das Jahr der Selbstheilung werden.
Dort legen wir die Basis für ein gesellschaftliches Miteinander in uns.
Wir öffnen gemeinsam die Tür: am 6.1.2020 um 9 Uhr in Hamburg und am 8.1.2020 um 19 Uhr online. Möchtest du dabei sein?
Hier auf FindeWissen.de findest du einen Überblick über die nächsten geplanten Veranstaltungen des Studiennetzwerks.
Im nächsten Beitrag hier auf ThankNet.de berichte ich darüber. Bist du schon beim Newsletter angemeldet?

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Das was wir früher unter Zusammenarbeit verstanden haben und was früher mehr oder weniger gut funktioniert hat, funktioniert heute nicht mehr.

In der Wirtschaft ist das deshalb schon länger Teil der Diskussion, insbesondere im Bereich der New Economy.
Der Artikel über „Fluide Zusammenarbeit“ im Bankspiegel der GLS-Bank in 1/2017 von Falk Zientz über eine Begegnung mit Armin Steuernagel und Philip Kovce hat mich inspiriert, diese Art der Zusammenarbeit auch für das Studiennetzwerk für integrative Medizin umzusetzen.
Diesen Bereich beobachte ich, da er mir die wirtschaftliche Richtung fürs Studiennetzwerk zeigt.
Es ist dort 2019 eine neue Art der Rechtsform für Unternehmen ins Gespräch gekommen: „Unternehmen in Verantwortungseigentum“, die fürs Studiennetzwerk gut passt 🙂
Mal sehen, wie lange die deutsche Bürokratie für eine Umsetzung braucht 😉
Solange bleibt es rechtlich Teil meiner Praxis Selbstheilungsberatung.
Die Umsetzung des Studiennetzwerks als fluide Organisation mit einer fluiden Führung ist eine Herausforderung, die auf alle Mitgestalter des Studiennetzwerks zukommen wird.
Dafür bauen wir 2020 mit dem Jahr der Selbstheilung in uns die Basis auf.

Im Bereich der Politik wurde der Vertrauensverlust, der durch ein starres Festhalten an alten Strukturen und Organisationsformen entsteht, auch in 2019 immer deutlicher.
Wie stark das Reden und das Handeln mittlerweile auseinander driften, wurde für mich durch die politischen Entscheidungen im Gesundheitsbereich sichtbar.
Dort bleibt die Frage offen, ob es wirklich Menschen gibt, die von ihrer Angst vor anderen Menschen und Wesen regiert werden wollen?
Erhöht das wirklich langfristig die Sicherheit?
Oder fehlt den Parteien im Gesundheitsbereich nur eine Vision, so dass die Regierung kopflos von wirtschaftlichen Interessen gelenkt wird?

Was auch immer es ist, wir werden beobachten, wie es sich in der Zukunft wandeln wird, wenn wir unsere Hausaufgaben machen und es lernen unseren Impulsen zu folgen und gleichzeitig unseren Verstand eingeschaltet behalten.
Denn mit dem Studiennetzwerk für integrative Medizin haben wir im Gesundheitsbereich so große Visionen, dass sie für viele im Bereich des Unmöglichen liegen. Das sie möglich sind, hat mir das Jahr der Gesundheit 2018 gezeigt.
Jetzt geht es für mich nur um die schrittweise Umsetzung in Ausrichtung auf diese Vision.
Wünscht du dir auch, dass es 2050 keine Krankheiten mehr gibt?
Dann sei gern dabei und richte dich mit uns auf diese Vision aus.
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Im politischen Bereich bin ich 2019 mit 2 Online-Petitionen gestartet, die die politische Ausrichtung anzeigen:

Wo war der Hinderungsgrund für Zusammenarbeit in mir?

Bei Problemen in der Beziehung sind immer beide Seiten beteiligt, also fange ich bei der Ursachensuche bei mir an.
Ich habe bei meiner Beschäftigung mit meiner Gesundheit anderen geglaubt, dass etwas in mir oder an mir falsch war und therapiert und geheilt werden muss. Diesen Irrglauben habe ich 2019 in mir gelöscht.

Ich komme aus einer Vergangenheit, die sich durch verstandesgemäße Erkenntnis von Religion und Esoterik abgewendet hat und in der Naturwissenschaft eine Heimat gefunden hat.
D.h. ich bin in meinem tiefsten Herzen und in meinen Genen Naturwissenschaftlerin.
Meinen Impulsen zu folgen, wenn mein Verstand mir sagt, dass es in die richtige Richtung geht, ist eine meiner Erfolgsstrategien.

Da es mich bisher blockiert hat, wenn mein Verstand und meine inneren Impulse in verschiedenen Richtungen unterwegs waren, habe ich mir in 2019 eine Bedienungsanleitung für meinen Körper geschrieben. Du kannst sie hier finden.
Mit den 10 Schritten der Selbstheilung kann ich jetzt Ängste, Sorgen und andere Emotionen in Freude wandeln.

Durch dieses schöne Schaubild habe ich verstanden, dass alles was bisher in meinem Leben passiert ist, nur die Vorbereitung war, um den nächsten Schritt zu gehen: Den Schritt zu wahrer Spiritualität.
Mich den unsichtbaren Bereichen der Welt zu öffnen, die schon Shakespeare beschrieben hat.

Die Verbindung von Naturwissenschaft und Spiritualität

Da Menschen krank werden, wenn sie sich nicht als wertvollen Teil einer Gemeinschaft wahrnehmen, ist es wichtig, das beim Weg zur Gesundheit zu berücksichtigen.
Da ich keine Gemeinschaft gefunden habe, um wahre Spiritualität zu leben, habe ich das Studiennetzwerk für integrative Medizin gegründet.

Es ist eine Gemeinschaft von Menschen, die diese Verbindung mit Leben füllt und sich damit in die Gesellschaft einbringt.

Das ist auch der Grund, warum Selbstheilung in der ärztlichen Sicht häufig als Risikofaktor und Gefahr gesehen wird.
Wenn wir diese Gemeinschaft nicht haben, dann schaffen sie es nicht, die Krankheitsprozesse unter Kontrolle zu bekommen.

Das Studiennetzwerk bietet Unterstützung und Navigationshilfe durch die Welt der FakeNews und Hype-Wellen des Gesundheitsbereichs.
Die Grundprinzipien wahrer Spiritualität haben wir dabei im Blick, auch wenn wir als Therapeuten und Heiler durch die Bedürfnisse von Patienten gern wieder in alte Muster von Religion und Esoterik gezogen werden.
Das ist ein Wachstumsprozess, der auf beiden Seiten erfolgen muss.

Hilke hat es 2019 geschafft, diese Muster in sich zu erkennen und zu durchbrechen.
Sie hat es sehr schön zusammengefasst:
„Durch dich habe ich in diesem Jahr erfahren, dass Gemeinschaft schön sein kann und ich bin offener geworden, Gemeinschaft zuzulassen, auch in der Familie.“

Ich habe mich 2019 meiner größten Angst gestellt

Das was ich im Außen sehe, muss auch in mir sein. Das sagen schon die hermetischen Gesetze.
Deshalb habe ich mich gefragt, mit wem ich es nicht schaffe, zusammen zu arbeiten.

Die Antwort auf die Frage war:
Es sind die unsichtbaren Ebenen und Dimensionen, die über Gefühle und Bilder kommunizieren, anstatt über Worte.

Ich habe es geschafft, mich auf eine Kommunikation mit diesen Ebenen einzulassen, nachdem ich mir eine Bedienungsanleitung für meinen Körper und mein Leben geschrieben habe. Mit dieser und den 10 Schritten der Selbstheilung kann ich die Gesundheit meines Körpers absichern und mich jetzt darauf einlassen.
Du findest sie hier als Arbeitsgrundlage des Studiennetzwerks für integrative Medizin.

Ein Konflikt und eine Meinungsverschiedenheit im Studiennetzwerk hat sich dadurch auf magische Weise gelöst

Um Wahrsagerinnen, Channelings und Orakel habe ich früher einen großen Bogen gemacht, bis mir klar wurde, dass ihre beschränkte Sichtweise die Interpretation der Ergebnisse beeinflusst und ihre Worte immer aus ihnen stammen und damit eine wirkliche Zukunft für einen Schöpfer seines Lebens nie voraussagen können.
Wenn ich auf das, was sie vorhersagen, schaue und mich damit auseinandersetze, dann kann ich die Zukunft verändern.
Wenn ich es innerlich ablehne und nicht haben will, manifestiere ich es.

Der Konflikt begann beim Tag der offenen Tür

In meiner Vorfreude hatte ich Luftballons gekauft.
Ich liebte es, sie mit guten Wünschen in den Himmel zu senden und die Freude dabei zu spüren.
Wenn du die Beiträge aus 2019 auf ThankNet.de gelesen hast, werden sie dir begegnet sein.
Oda hatte schon beim Tag der offenen Tür angemerkt, dass es nicht zu ihrem Verständnis von Umweltschutz passt und sich nicht daran beteiligt.
Doch ich wusste: Es ist wichtig, meinen Impulsen weiter zu folgen und zu mir zu stehen, egal was andere für sich als richtig und als Wahrheit erachten.
Ein Vermeiden von Konflikten und Kompromisse lösen keinen Konflikt, sondern verstärken ihn nur und lassen ihn an anderer Stelle wieder sichtbar werden.
Wenn der Konflikt bewusst ist und der Körper dabei unterstützt wird, dann sind Konflikte nicht das Problem.
Wie das geht, findest du hier in den 10 Schritten der Selbstheilung.
Es hat bis zum Jahresende gebraucht, bis sich der Konflikt gelöst hat.
Ganz langsam und sanft im Tempo meines Körpers, so wie ich es mir gewünscht habe. 🙂
Erst nach der Konfliktlösung konnte ich die Hintergründe verstehen.
Es hat sich wieder einmal bewahrheitet:
Das Leben will vorwärts gelebt werden und wird erst rückwärts verstanden.

Die Konfliktlösung

Die Ausleihfrist der Flasche mit dem Ballongas endete am Jahresende.
Am 30.12. war es soweit.
Ich hatte den Impuls noch ein paar letzte Ballons für den Jahreswechsel zu füllen.
Dabei platzten 2 Ballons und der Rest wartete an der Decke meiner Praxis auf ihren Tag.
Dann brachte ich die Flasche weg und es war wie ein Abschied und ein Ende der Luftballons im Studiennetzwerk.
Beim Wegbringen der Flasche begegnete ich einer Frau, die sich riesig freute, als ich ihr die restlichen unbenutzten Ballons für ihre Kindereinrichtung angeboten habe.
So war der Abschied für mich noch leichter.

Das Bild habe ich dann im Studiennetzwerk geteilt und Oda von meinem Entschluss berichtet, sie als Abschluss mit den Wünschen fürs neue Jahr zu versenden.
Der Konflikt ist noch einmal zur Sprache gekommen, als Hilke sich nach dem Starttermin erkundigt hat.
Für Oda waren Luftballons nur Müll und für mich ein Ausdruck der Freude.
Wir haben dann beide unseren Willen aus dem Konflikt genommen und die Entscheidung den unsichtbaren Ebenen übertragen.
Dann sind wir ins Bett gegangen.

Im Bett habe ich mir bewusst gemacht, was die Luftballons für mich bedeuten und habe sie in einem inneren Film steigen lassen und die Freude darüber tief in meinem Herzen gespürt und dort verankert.
In diesem Gefühl bin ich eingeschlafen.

Als ich mich am nächsten Morgen beim Aufwachen an die Luftballons erinnert habe, hat es sich in mir merkwürdig angefühlt.
Es war als wenn die Ballons auf der Erde sind und nicht mehr schweben würden.
In mir ließ sich auch kein Bedürfnis mehr erzeugen, diese steigen zu lassen.
Selbst als ich das Bild mir dann in der Realität angeschaut habe, war nichts von Enttäuschung oder Trauer in mir zu finden, sondern einfach nur ein „interessant“.

Was für eine Erkenntnis habe ich aus dieser Erfahrung gezogen?

Früher haben wir unsere Wünsche mit dem Luftballon in den Himmel gesendet und erwartet, dass andere uns diese Wünsche erfüllen.
Sie schienen uns häufig zu groß und zu unmöglich.
Frieden, Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Harmonie, Liebe, Freude, …..
Begriffe, die der Verstand schwer definieren kann und die andere uns häufig nicht bringen konnten.
In der Vergangenheit habe ich mich verbogen, versucht es anderen recht zu machen und bin Kompromisse eingegangen, die sich für mich nicht wirklich gut angefühlt haben, nur um die Wünsche für mich wahr zu machen.
Ich war nicht bewusst genug, um mitzubekommen, wie das Verantwortungsbewusstsein sich langsam und unbemerkt in Angst und Sorge und Rettertum wandelte.

2020 nehme ich meine Wünsche in die eigene Hand und mache sie für mich wahr, unabhängig von den Befindlichkeiten der anderen.
Das nennt sich Selbstverantwortung und ist die Basis für ein gesundes Miteinander.
Gemeinsam machen wir 2020 zum Jahr der Selbstheilung. Wir laden dich ein:

Wir öffnen gemeinsam die Tür: am 6.1.2020 um 9 Uhr in Hamburg und am 8.1.2020 um 19 Uhr online. Erfahre hier mehr darüber

Bist du dabei?

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